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Deutsche Postbank legt Geschäftszahlen vor


05.11.2009
aktiencheck.de

Bonn (aktiencheck.de AG) - Die Deutsche Postbank AG (ISIN DE0008001009 / WKN 800100) präsentierte am Donnerstag die Geschäftszahlen für die ersten neun Monate.

Demnach lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 112 Mio. Euro, nachdem man im Vorjahreszeitraum einen Nettoverlust von 111 Mio. Euro ausgewiesen hatte. Das Vorsteuerergebnis blieb mit -219 Mio. Euro (Vorjahr: -108 Mio. Euro) noch negativ, wobei der positive Trend im dritten Quartal durch die am 1. November bekannt gegebene Insolvenz des US-Mittelstandsfinanzierers CIT Group Inc. (ISIN US1255811085 / WKN 663204) verzerrt wurde. Die Bank hatte bereits im Juli erklärt, dass Belastungen bei einem Ausfall von CIT in der Größenordnung von bis zu 90 Mio. Euro entstehen könnten, wobei die erforderlichen Wertkorrekturen auf CIT Finanzinstrumente noch voll im dritten Quartal verbucht wurden. Insgesamt beliefen sich die Belastungen aus Wertkorrekturen auf Finanzinstrumente von CIT auf -61 Mio. Euro vor Steuern.


Im Kundengeschäft habe die Postbank sich weiter gut entwickelt. Im Einlagengeschäft verzeichnete sie Rekordbestände zum Quartalsende 2009. Ihren Marktanteil im Spargeschäft habe sie im dritten Quartal noch einmal deutlich erhöhen können. Gleichzeitig stiegen die Sichteinlagen. Das Wertpapiergeschäft habe erstmals seit längerer Zeit wieder Zuwächse sowohl im Vergleich zum Vorquartal als auch zum Vorjahresquartal ausgewiesen. In der Baufinanzierung setzte sich der leichte Aufwärtstrend des Vorquartals fort.

Postbank Chef Stefan Jütte erwartet, dass der Trend zur Verbesserung weiter anhält: "Als eines von wenigen Instituten in Deutschland und in Europa sind wir in der guten Position, ein ausgeglichenes Verhältnis von Kundeneinlagen und Kundenkrediten auszuweisen. Unsere operativen Stärken im Kundengeschäft und die angestoßene Weiterentwicklung unseres strategischen Programms stimmen mich zuversichtlich, dass wir unser Finanzziel erreichen können." Nach Wegfall der krisenbedingten Sonderbelastungen will die Bank mittelfristig eine nachhaltige Eigenkapitalrendite von 13 bis 15 Prozent nach Steuern erzielen.

Die Aktie der Deutschen Postbank notiert aktuell mit einem Minus von 3,27 Prozent bei 21,58 Euro. (05.11.2009/ac/n/d)



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